
Restaurant für den laufenden Betrieb
Der untere Gastraum ist für den täglichen Restaurantbetrieb gedacht: direkt, gut erreichbar und klar organisiert. Der Plan weist rund 74 m² Restaurantfläche aus; die Ebene ist barrierefrei erreichbar.
Hochwertige Wohnungen, flexible Gewerbeflächen, Gastronomie und Tiefgarage – als ein zusammenhängendes Projekt im Herzen von Oyten.
Wohnen, Gastronomie, Gewerbe und Parken sind klar getrennt – und bleiben gestalterisch ein gemeinsames Projekt.
Interessenten können sich erst orientieren, dann gezielt Haus, Wohnung oder Gewerbefläche auswählen und anschließend direkt anfragen.
Klar gegliederte Wohnungen, gut nutzbare Räume und attraktive Außenflächen prägen Haus 1. Die unterschiedlichen Etagen bieten passende Grundrisse für verschiedene Wohnbedürfnisse.
Einzelgrundriss der ausgewählten Wohnung.

Haus 2 verbindet großzügige Wohnflächen mit klaren Grundrissen und attraktiven Außenbereichen. Vom Erdgeschoss bis zum Staffelgeschoss entstehen unterschiedliche Wohnkonzepte mit viel Privatsphäre.

Einzelgrundriss der ausgewählten Wohnung.
Der besondere Wert liegt in der Aufteilung: täglicher Restaurantbetrieb auf der unteren Gastronomieebene, darüber ein eigener Lounge- und Veranstaltungsbereich – verbunden mit Terrasse, Personenaufzug und einer separat organisierten Küchen- und Logistikebene.
Statt nur eines Gastraums bietet das Konzept bewusst zwei eigenständige Bereiche. So kann der reguläre Tagesbetrieb weiterlaufen, während parallel ein geschlossener Rahmen für besondere Anlässe möglich bleibt.

Der untere Gastraum ist für den täglichen Restaurantbetrieb gedacht: direkt, gut erreichbar und klar organisiert. Der Plan weist rund 74 m² Restaurantfläche aus; die Ebene ist barrierefrei erreichbar.

Die obere Ebene schafft etwas, das viele Gastronomiekonzepte nicht bieten: einen separaten Bereich für private Runden, besondere Abende, kleinere Feiern oder exklusive Veranstaltungen. Der Plan zeigt rund 75 m² Gastraum plus ca. 8 m² Terrasse.

Direkte Anlieferung über die Garagen- und Zufahrtsebene: kurze Wege zu Lager, Kühlung, Vorbereitung, Küche und Entsorgung.
Die komplette Küchenorganisation samt Legende ist im Plan zusammengeführt. Fertige Speisen gelangen über den Speisenaufzug nach oben – die Gasträume bleiben ruhig und weitgehend frei von Küchenbetrieb.
Ein professioneller Betrieb braucht vernünftige Bereiche für das Team. Das Konzept sieht Mitarbeiter- und Nebenräume sowohl im unteren Betriebsbereich als auch im 1. Obergeschoss vor.

Die Personalbereiche liegen direkt dort, wo der operative Ablauf stattfindet. Das spart Wege und hält Personal- und Gästewege voneinander getrennt.

Im 1. Obergeschoss sind weitere Personal- und Nebenräume vorgesehen – darunter Aufenthalts-, Umkleide- und Sanitärbereiche. Damit bekommt das Team einen eigenen, vom Gästebetrieb klar getrennten Rückzugsbereich.
Ein Ort für Menschen, die gutes Essen, ausgesuchte Weine und eine besondere Atmosphäre schätzen. CORTE REAL verbindet zwei unterschiedliche Gastronomieebenen mit einer großzügigen Terrasse und einer professionell organisierten Küche – modern, mediterran und mit einer klaren Handschrift.
Das Erdgeschoss bildet das lebendige Herz von CORTE REAL. Ein offener Gastraum, eine elegante Weinbar und großzügige Sitzbereiche schaffen einen Ort, der tagsüber entspannt und am Abend besonders stimmungsvoll wirkt. Die Terrasse schließt direkt an und erweitert das Erlebnis nach draußen.
Warme Hölzer, Naturtöne, dezente Steinoberflächen und ein weiches Lichtkonzept geben CORTE REAL seine eigene Identität. Im Mittelpunkt stehen ausgesuchte Weine, leichte hochwertige Gerichte zum Teilen und ein Ambiente, das hochwertig wirkt, ohne steif zu sein.
Die Gewerbebereiche liegen kompakt im Erdgeschoss und verbinden Kundenempfang, Arbeitsflächen und Nebenräume mit einer klaren Erschließung. Die im Plan eingetragenen Nutzungen zeigen konkrete Belegungsbeispiele.

Der Gesamtgrundriss zeigt die drei Bereiche, den zentralen Treppenhaus- und Aufzugsbereich sowie die direkte Lage an der Lindenstraße.

Der Plan zeigt eine klar gegliederte Einheit mit Empfang und Besprechung, Aufenthaltsraum, Büroflächen sowie separaten WC-Bereichen. Damit eignet sie sich besonders für beratungsintensive Nutzungen mit regelmäßigem Kundenkontakt.
Unterhalb des Grundrisses zeigen diese Visualisierungen drei konkrete Nutzungswelten im Erdgeschoss: eine kompakte Beratungsfläche, ein offenes Architektur- und Planungsstudio sowie eine repräsentative Kanzlei- beziehungsweise Notariatseinheit. So entsteht für Interessenten sofort ein klarer Eindruck von Atmosphäre, Qualität und Einsatzmöglichkeiten.


Diese Einheit eignet sich ideal für Steuerberatung, Finanzdienstleistungen oder andere beratungsintensive Konzepte. Ein freundlicher Empfang, eine ruhige Arbeitsplatzatmosphäre und klare Laufwege sorgen für einen professionellen Auftritt auf kleiner, effizient genutzter Fläche.


Als Architekturbüro, Planungsstudio oder Agentur entfaltet diese Fläche ihre Stärke durch Großzügigkeit, Tageslicht und eine inspirierende Arbeitsumgebung. Materialproben, Besprechungstisch und offene Arbeitszonen lassen sich hier ebenso überzeugend unterbringen wie Kundentermine und Projektgespräche.


Die dritte Einheit vermittelt Seriosität und Vertrauen – ideal für Kanzlei, Notariat oder vergleichbare Dienstleister. Der elegante Empfang und die hochwertige Besprechungsatmosphäre schaffen ein Umfeld, das Mandanten und Besucher gleichermaßen professionell empfängt.
Wohnen, Gastronomie und Gewerbe verfügen über klar zugeordnete Stellplatzbereiche. Für jede der 17 Wohnungen ist mindestens ein Stellplatz vorgesehen – ergänzt um weitere Wohnstellplätze sowie eigene Kontingente für Gastronomie und Gewerbe.

Für die 17 Wohnungen stehen insgesamt 26 Stellplätze zur Verfügung: 15 für Haus 1 und 11 für Haus 2. Damit ist für jede Wohnung mindestens ein Stellplatz vorgesehen – mit zusätzlichen Kapazitäten darüber hinaus.
Der Gastronomie sind 7 Stellplätze zugeordnet, den Büro- und Gewerbeflächen ebenfalls 7. Die farbliche Kennzeichnung im Plan macht die Zuordnung auf einen Blick nachvollziehbar.
Der Lageplan führt Wohnen, Gastronomie, Gewerbe, Außenflächen und Erschließung zu einem Gesamtbild zusammen – und zeigt, wie die einzelnen Bereiche des Königshofs auf dem Grundstück angeordnet sind.
Wählen Sie den gewünschten Bereich. So kann die Anfrage später direkt der passenden Einheit und den richtigen Unterlagen zugeordnet werden.
Bevor hier der Königshof entsteht, haben an diesem Ort über Generationen Menschen gearbeitet, sich begegnet und ein Stück Oyten mitgeprägt. Diese Geschichte soll nicht verschwinden – sie soll weitergetragen werden.
Das historische Gebäude an der Lindenstraße wurde 1895 errichtet. Zunächst diente es als Auslieferungslager einer Warengenossenschaft. Später wurde es zur Genossenschafts-Molkerei für die örtlichen Landwirte, danach zur Hollings Walzenmühle und schließlich in der Nachkriegszeit zur Königs Mühlenbäckerei.
Mehr als 130 Jahre lang gehörte dieser Ort zum Oytener Alltag. Wagen kamen und gingen, Milch wurde angeliefert, Getreide verarbeitet, später Brot gebacken. Generationen von Menschen kannten das Haus, seine Geräusche, seine Gerüche und die vertrauten Wege rund um die Lindenstraße. Gebäude verändern sich – doch manches bleibt in der Erinnerung eines Ortes erhalten.
Im Frühjahr 2026 wurde der alte Gebäudekomplex im Zuge der Neuentwicklung des Grundstücks zurückgebaut. Für viele verschwand damit ein vertrautes Stück Ortsbild. Doch ein Abriss löscht keine Geschichte: Er schafft Raum für ein neues Kapitel, das auf den Erinnerungen dieses Ortes aufbaut.
„Manche Orte verschwinden aus dem Straßenbild – und bleiben doch in den Erinnerungen der Menschen. Aus dieser Geschichte wächst nun etwas Neues.“
Jetzt beginnt an der Lindenstraße ein neues Kapitel. Wo einst Milch angeliefert, Getreide gemahlen und Brot gebacken wurde, werden künftig Menschen wohnen, arbeiten, Gäste empfangen und einander begegnen. Auch sie werden diesen Ort mit Leben füllen – und mit der Zeit ihre ganz eigenen Geschichten hinterlassen.
Historische Einordnung auf Grundlage der Oytener Ortsgeschichte und des Heimatvereins Oyten; Bildmaterial teilweise aus dem Projektarchiv.